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KopfKino: Essen in Filmen

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Na? Habt ihr über die Feiertage auch so richtig geschlemmt? Schön von Muttern bekochen lassen, die Plätzchendose geplündert und den Kopp in’ Kühlschrank gesteckt? Recht so: Essen muss sein, essen macht Spaß, und wenn uns danach nicht allzu schlecht ist, ist das so ingesamt schon eine nette Sache.

Da ist es nicht sonderlich erstaunlich, dass das Thema der Nahrungsaufnahme auch in Film und Fernsehen immer wieder aufgegriffen wird. Schließlich kann Essen ebenso lustig wie eklig sein, verführerisch, befreiend oder schlichtweg seltsam. Manche berühmte Essens-Sequenzen haben sich unwiderruflich ins kollektive Pop-Kulturbewusstsein gebrannt. Stichwort “9 1/2 Wochen”? Das geile Gepampe vor dem Kühlschrank? Instant classic.

Mein lieber Kollege und Imbiss-Fanatiker Ian hat sich in den letzten Tagen und Wochen durch Tonnen von Filmen geguckt und zeigt euch heute das Ergebnis. Im nachfolgenden Movie tauchen wir bis zum Bauchansatz ein in die faszinierende Welt der Fresserei in Filmen. Als Kommentatoren mit viel Sachverstand und einer knisternden Chipstüte fungieren Ian, Simon und ein befreundeter Kollege namens Daniel. Nein, nicht Budi. Und wer danach auf den Geschmack gekommen ist: Ian meinte gerade aus vollen Backen kauend, dass dies lediglich der erste Teil einer groß angelegten Filmreihe wäre. Freut euch also auf noch mehr schmatz und rülps und würg.

Und nun freuen wir uns wieder auf euren Input: Welche total unfassbar wichtige Ess-Szene haben wir vergessen? Und mit “wir” meine ich natürlich Ian. Ich wette, er liest sich eure Anmerkungen sehr genau durch. Dafür sorge ich schon, bei Wotan. Guten Appetit!

P.S.: Aufmerksame Gourmands werden es ohnehin bemerken: Da ist uns doch ein winzig kleines Fehlerchen durchgeflutscht. Anders als Ian es in Minute 04:36 behauptet, werden in “Das große Rennen rund um die Welt” nicht 2370 Torten geworfen, sondern genau 2357. Nee, da muss man schon korrekt sein! Ians Erklärung für den Fauxpas lautete übrigens wortwörtlich: “Das war, weil ich selber gerne esse.”

Ach so.

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