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Männer und Metal: Wir testen Rocksmith

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Wie ihr ja alle wisst, sind wir krasse Metaller. Zumindest im Herzen. Teuflische Melodien, ungezügelte Lyrics, harte Klänge an der Grenze des Erlaubten. Kein Wunder, dass uns das Plastik-Geklampfe von “Rockband”, “Guitar Hero” und Co. schon längst nicht mehr kickt. Wir wollen echte Musik machen, mit echten Gitarren, auf echten Bühnen! Bierduschen und kreischende Groupies, das ist unsere Welt! Dumm nur, wenn die musikalischen Fähigkeiten gerade mal dazu reichen, den ersten Akkord von “Hänschen Klein” schief anzuschlagen.

Da kommt der virtuelle Gitarrentrainer “Rocksmith” gerade recht. Was kann das Programm? Lernt man damit wirklich zu Klampfen wie ein junger Gott? Oder ist das Teil nur ein drögeres “Guitar Hero”? Um das zu klären, habe ich mir meinen Metal-Kumpel Jury geschnappt, der bereits eine beeindruckende Bühnen-Laufbahn in diversen Bands vorweisen kann. Der Gitarrenprofi erklärt uns, was “Rocksmith” richtig macht, wo das Programm versagt und was für ihn einen guten Gitarristen ausmacht. Außerdem zwingt er mich dazu, mich bei einem simplen Mini-Spielchen schön zu blamieren, der Arsch. Vorhang auf für über eine Stunde Fachsimpelei und Gitarrenzupfen:

Ach ja, eines noch: Wenn ihr diesem unverschämt gut aussehenden Burschen was Gutes tun wollt, dann checkt das erste Video von In Division auf youtube und hinterlasst den Jungs ’nen netten Gruß. Außerdem twittert die Kapelle und freut sich über Feedback.

Und, was haltet ihr von “Rocksmith”? Spielt ihr selber Gitarre und haltet das Programm für sinnvoll? Oder schwört ihr nach wie vor auf echte Gitarrenlehrer? Wir freuen uns sehr auf eure Erfahrungen!

“Rocksmith” ist für PC, PS3 und Xbox erhältlich.

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