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1 Stunde mit: Call of Juarez – Gunslinger

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Wilkommen im legendären Wilden Westen von Billy the Kid, Pat Garrett und Jesse James. Call of Juarez – Gunslinger ist der mittlerweile vierte Ausflug der Wild West-Shooter-Reihe. Nachdem der letzte Teil “The Cartel” einfach mal gar nichts mit dem gewohnten Western Szenario zu tun hatte und zudem ein furchtbares Spiel war, kehrt “Gunslinger” zu gewohnten Wurzeln zurück.

Mit Revolver, Schrotflinte und Dynamit-Stangen kämpft ihr euch durch Schießbuden-Levels mit immer gleichen Gegnern. Lasst euch aber nicht von der anfänglichen Monotonie täuschen. Der Cell-Shading-Look sieht ausgezeichnet aus und zaubert eine ziemlich interessante und glaubhafte Wüstenwelt auf den Bildschirm. Inklusive Canyons, Goldminen, Holzhütten und Eisenbahnen.

Neben der netten Optik und dem ausgelutschten Gameplay ist der eigentliche Star des Spiels aber die Erzählweise. Der Kopfgeldjäger und Protagonist des Spiels, Silas, erzählt sich die Geschichte des Spiels, wie sie ihm gefällt. Inklusive kleiner Korrekturen, die das Spiel auch prompt in Echtzeit umsetzt. So werden aus Apachen kurzerhand schießwütige Räuber, die während der Ballerei einfach das Aussehen wechseln.

Die Besonderheit des Shooters ist ein Zeitlupen-Modus, der aber nur selten benötigt wird. Bemerkenswert sind außerdem die Shootouts, in denen ihr Mann gegen Mann eure Schnelligkeit am Revolver beweisen müsst. Für einen Preis von 15 Euro kann man an Call of Juarez – Gunslinger wenig aussetzen. Simon und ich hatten eine gehörige Portion Spaß und falls ihr Blut geleckt habt, könnt ihr jederzeit auf PC, Xbox 360 und Playstation 3 einen Ausflug in den Wilden Westen unternehmen.

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