[i]Entwickler Gearbox hat in den letzten Monaten fast gleichermaßen Eigenlob und Selbstkritik verteilt, zum einen weil Borderlands 2 großartig werden wird und zum anderen, weil man mit dem Vorgänger im Nachhinein alles andere als zufrieden ist. Das Loot-System soll daher besser werden, die Missionen sollen umfangreicher werden und auch die Geschichte soll laut neuesten Aussagen viel intensiver sein.
"Nehmen wir eine durchschnittliche Mission aus dem ersten Borderlands. Der Großteil der Story wird nur durch die Texte vor und nach der Mission erzählt. Wenn man sich hinsetzen und das alles lesen möchte, dann erhält man eine coole Story, aber die Chancen stehen nicht schlecht, dass viele so sind wie ich und das nicht tun werden. [...] Die Story wird eine viel wichtigere Komponente der Spielerfahrung sein. [...] In einer durchschnittlichen Mission in Borderlands 2 werden einem die Leute nicht nur permanent sagen, was man tun wird, sondern auch, warum man es tun möchte. Die Dinge werden direkt vor einem passieren, als ein Teil der Welt", so Lead Writer Anthony Burch und Lead Designer Jon Hemingway gegenüber IGN.[/i]
Quelle:Gameswelt.de
Da bin ich ja mal gespannt.Man kann nur hoffen, dass die auch ihr Versprechen halten.
"Als DJ würd' ich mich auflegen, wie wütende Chinesen."
Gearbox verrät neue Details zum Gunzerker-Charakter
Gearbox Software hat neue Details zum spielbaren Gunzerker-Charakter aus Borderlands 2 bekannt gegeben. Demnach könnt ihr mit dem Gunzerker zwei Waffen gleichzeitig nutzen. Allerdings lassen sich die Waffen nur für eine kurze Zeit gleichzeitig abfeuern. Darüber hinaus verfügt der Gunzerker aus Borderlands 2 über drei verschiedene Skill-Trees. So könnt ihr mithilfe von Erfahrungspunkten eure Berserker-Fähigkeiten verbessern oder habt die Möglichkeit, eure Gegner zu provozieren. Dank des dritten Skill-Trees könnt ihr stärkere Schüsse abfeuern und eure Feuerkraft verbessern.
Zudem hat Gearbox Software bestätigt, dass die Sirenen-Klasse in Borderlands 2 wieder mit von der Partie ist. Diese soll sich allerdings anderes spielen als im Vorgänger.
Also ich habe die "Game of the Year" Edition von Borderlands und bin echt zwiegespalten was das Spiel angeht. Ich habe es die ersten Tage echt täglich gezockt doch irgendwann hat mich die Lust an dem Spiel von jetzt auf gleich verlassen.
Mich hat die Story irgendwann einfach verloren und ich konnte mich nicht mehr so richtig reinfuchsen. Es war für mich dann zu wiederholend.
Quest abholen, auf dem Weg dahin paar Skags oder Banditen töten, dabei alle Kisten nach Waffen und Muni durchsuchen und weiter und weiter und weiter. Zwichendrin immer wieder diese Missionen in denen man 3 Teile davon und 4 Teile davon einsammeln muss. Für mich ist dabei die Story auf der Strecke geblieben und ich habe es nicht mehr in die Playsi gelegt.
Bevor ich mir davon einen zweiten Teil kaufe werde ich mir das lange und ausführlich überlegen müssen.
Es macht auch erst im Koop extrem Spaß.Dass die Story nicht so toll ist kann man nicht abstreiten, aber die steht auch sicherlich nicht im Mittelpunkt dieses Spiels.
"Als DJ würd' ich mich auflegen, wie wütende Chinesen."
Die Entwickler von Gearbox haben einige Informationen über die Charakterklasse Commando aus dem Ego-Shooter Borderlands 2 veröffentlicht. In einem Gespräch mit der englischsprachigen Internetseite IGN stellt der Art Director Jeramy Cooke klar, dass der Commando dem Soldier aus Teil 1 ähnelt, jedoch ein noch härterer Typ ist (»more badass«).
"Wir wollten eine ähnliche Klasse wie den Soldier entwickeln aber irgendwie ein Level höher und noch härter. Also haben wir den Commando kreiert. Er ist unser Special-Forces-Charakter, der sogar eine kleine Geschichte hat. Ich will nicht zu viele Details verraten, aber er trägt das Dog Tag seiner Frau die ebenfalls in der Armee war und mittlerweile tot ist."
Laut Cooke war der Soldier eine der beliebtesten Klassen aus Borderlands und jeder, der ihn gemocht hat wird auch den Commando mögen: "Wir wollten ihn so gestalten, dass er einen ähnlichen Spielstil hat. [...] Es ist ein sehr spaßiger Spielstil... man nutzt die Action-Fertigkeiten in sehr unterschiedlichen Kontexten.
Waffen werden weniger von der Klasse abhängig sein
Auch das Shooter-Rollenspiel Borderlands 2 wird wie sein Vorgänger jede Menge Waffen zu bieten haben. Es soll nun aber deutlich einfacher ausfallen, die verschiedenen Waffen auszuprobieren, damit man sich nicht zu schnell für einen Liebling entscheiden muss. Das wird durch offenere Skill-Trees ermöglicht. Das soll dazu führen, dass mit vielen Waffen experimentiert wird. Der Creative Director Paul Hellquist sagte dazu: "Wir wollen wirklich, dass die Spieler etwas rumprobieren, als gleich von Anfang an zu sagen: Hey, verwende die ganze Zeit die Assault Rifle."
Weiter heißt es zur riesigen Waffenauswahl: "Dieses Mal wollen wir, dass die Spieler unsere neuen Waffen erforschen, die eine schwindelerregende Variation haben." Die Schießprügel werden zwar weniger von der gewählten Klasse abhängig sein, doch werden sie mit bestimmten Fähigkeiten dennoch besser harmonieren.