Nürnberg hat das Intel Friday Night Game abgesagt. Der politische Druck, der aus der “Killerspieldebatte” nach dem Amoklauf von Winnenden sei zu groß geworden. Die Stadt Nürnberg, die auch das Veranstaltungsgebäude verwaltet, kündigte den Mietvertrag aus eben genantem Grund auf.
Zum Glück wurde bekannt gegeben, dass ein Ersatzort gefunden wurde.
Quelle: http://schnittberichte.com/news.php?ID=1345
Meine Meinung:
Es ist einfach nur Armseelig von der Nürnberger Regierung. Auf die Hetze gegen Gamer so herein zu fallen. Ich kann nur den Kopf schütteln und hoffen, dass es nur Ausnahmen sind. Ich bin froh, dass es ein Ausweichort gibt.
Ein solches Verhalten gegenüber der Gamingszene grenzt schon an Hexenjadt. Irgendwann wirds wohl auch eine Art “Black List” geben: Wer CS etc. zoggt, bekommt ein Berufsverbot, wie es in den 50ern unter McCarthy in den USA mit linken Schauspielern war.
