G1-ipad-pop_01b
Overlay_android_qual_60

Eingestellte Videos

(Dieser User hat noch keine Videos eingestellt.)

Neueste Kommentare im Blog

  1. Freitag, 10. Mai 2013, 21:26 Uhr

    .. Ein Dark Souls Podcast? ... hab ich euch je gesagt, wie sehr ich euch liebe?

    in: Der GameOne-Plauschangriff ~ Demon's Souls & Dark Souls

  2. Donnerstag, 28. Februar 2013, 19:31 Uhr

    PC vs Konsole - Die Jungs wollen den totalen Krieg :D

    in: Der Game One-Plauschangriff: PC vs. Konsole

  3. Dienstag, 26. Februar 2013, 22:18 Uhr


    FieserPirat schrieb:

    Dyrathor schrieb:


    Erstmal danke für die Antowort! :) Passiert ja selten genug dass sich jemand wirklich mal Gedanken über Kommentare macht und nicht einfach drauflosbasht. Deine Kritik mit den mangelnden Zitaten und Belegen kann ich durchaus nachvollziehen, aber ich mache mir nicht die Arbeit wortwörtliche Zitate aus Podcasts zu ziehen, das ist es mir vom Zeitaufwand auch einfach nicht wert. Allerdings muss ich dich mal darauf hinweisen dass du gegen Schluss auch sehr an Sachlichkeit verloren hast, wenn du vorher predigst dass jeder seine eigenen Ansichten hat solltest du vielleicht davon absehen meine im selben Atemzug zu kritisieren. Ob Chris qualifiziert ist oder nicht, entscheide ich garantiert nicht, und es sind alles subjektive Impressionen meinerseits - ich stelle sicherlich nicht den Anspruch auf eine Dominanz meiner Meinung. Der Text war wohl auch ein wenig hart geschrieben, allerdings (und dass ist dir sicher auch schonmal passiert) neigt man im erhitzten Gemütszustand schonmal zu heftigeren Aussagen.

    Um jetzt aber mal genauer zu werden: Ich pendele täglich 2 Stunden mit der Bahn um an die Uni zu kommen, und höre mir daher fast jeden Tag die Podcasts an, mein Groll gegen Chris in Richtung Paradoxe Aussagen rührt daher, dass er gerne endgültige Phrasen benutzt, die im Kontext zueinander keinerlei Sinn machen (Zitate suche ich jetzt wie gesagt nicht, aber wenn man meint ich erfinde sowas um sinnlos irgendwelche Menschen, die ich noch nie gesehen habe fertig zu machen, dann sollte man hier aufhören zu lesen), wie z.B. "ich finde es schlecht dass man Kühe als Nutztiere missbraucht" und "ich liebe Milch und Käse".
    Er trägt seinen Teil zur Diversität der Podcastkultur ohne Frage bei, aber das würde auch irgendein Typ aus dem Forum können, dazu benötigt es nicht viel Wissen und Können. Nach wie vor prangere ich seine Objektivität an, man merkt ganz klar dass er automatisch Spiele aus "seiner Generation" grundsätzlich besser findet als andere. Mier muss niemand erklären, dass das logisch ist, da man ja mit denen groß geworden ist, aber als Journalist der damit seine Brötchen verdient sollte man neuem doch ein wenig aufgeschlossener gegenüber stehen.
    Zum Punkt Beleidigen: Er beleidigt ihn vllt. nicht direkt, aber er diskreditiert ihn ständig, das geht meiner Meinung nach über freundschaftliches Piesacken hinaus. Letztendlich kann man JEDE Position irgendwie gutreden, aber wenn ein bezahlter Journalist ein sinnvolles Argument dass gegen seines erhoben wird kontert, in dem er das Thema darauf wechselt dass Gregpr Brian Adams hört (Mein Gott, Paragraph 1, jeder hört seins!^^) ist das meiner Meinung nach echt armselig. Und das passiert in dieser Art echt öfters, wie gesagt: Ich kenne jeden Podcast.
    Mit Blizzard und CoD mag er sich ja gut auskennen, aber ich kenne mich mit meinen Favorite Franchises auch gut aus, das ist kein Kunststück. Wer Spiele eines Herstellers gutfindet der bleibt am Ball, und staut sich sein Wissen automatisch an.
    Im "Ninja turtles" podcast hat Chris mir auch gut gefallen, aber da gab es auch keine großartigen Diskussionen sondern ein einstimmiges schwelgen in Erinnerungen.

    Findest du nicht auch dass an diesen Punkten etwas wares dran ist? :)

    Grüe, der Pirat



    Das lustige ist ja, dass ich Chris selber nicht so sehr mag :D einfach für Aussagen wie "Wir nehmen jeden 2ten Teil des Plauschangriffs und machen ihn Appklusiv!" Und ja, dass mit dem "erhitzten Gemüt" kenne ich zur Genüge. Man sieht ja an meinem Kommentar sehr gut, dass ich mich immer weiter reinsteigere. Ich wollte wirklich nur mal dagegen halten, weil der Chris-Hate in den Kommis so langsam Überhand nimmt.
    Klar, Aussagen wie "Du hörst ja auch Brian Adams" können komisch rüberkommen, aber ich hab das immer mehr als Gag gesehen. Ist eben die Frage, ob man das so sieht wie ich oder weiterdenkt und zum Schluss kommt, dass er mit diesem Seitenhieb ja praktisch zugibt den Streit verloren zu haben. Das mit dem Piesacken kann man auch Wolf vorwerfen... Tatsächlich sind die "friedlichsten" Runden die mit Fabian und/oder Tim ^^ Aber deinem Paragraph 1 schließ ich mich an :D
    Von daher no offense, ich wollte nur irgendwas gegen den Chris-hate tun.
    Grüße zurück ^^

    in: Der 'Game One'-Plauschangriff: The Walking Dead - Teil 2

  4. Sonntag, 24. Februar 2013, 15:17 Uhr


    FieserPirat schrieb:
    Das Hier soll jetzt nicht in purem Gehate ausarten, aber dieser Chris kann einem ja SO auf die Nerven gehen. Unfassbar, wenn man Kritik am Handeln einzelner äußert ist das ja in Ordnung, solange man es wie Wolf, Gregor und Co. auch sachlich begründet, aber dieser Chris hat in JEDEM Podcast (Ich habe seit der Entstehung des Plauschangriffs jeden gehört) in dem er mitwirkt einen echt schlechten Eindruck auf mich gemacht. Inzwischen bin ich sogar regelrecht genervt wenn er was sagt. Er hackt ständig unbegründet auf Gregor rum, zieht seine Entscheidungen (und in anderen Casts auch Teilweilse ihn selbst) in den Dreck und begründet dass nicht mal sachlich. Wenn er es nicht nachvollziehen kann, muss es falsch sein. Seine permanente subjektive Arroganz kotzt mich langsam echt an, wie kann man nur mit so 'nem Tunnelblick durch's Leben laufen?
    Mal ganz davon abgesehen halte ich ihn nicht gerade für sehr kompetent (und die Stimme eines langjährigen Fans der die Crew schon seit Giga Zeiten verfolgt wird ja wohl Gewicht haben dürfen?), er widerspricht sich oftmals sogar innerhalb eines einzigen Casts selbst. Die Aussagen laufen regelrecht "au contraire", als ob er alle seine Aussagen die länger als 20 Minuten her sind vergessen würde. (Vielleicht sollte er lieber in die Politik gehen) Sachlich bleibt er auf jedenfall nicht, wenn er sich gegen den oftmals viel zu netten Gregor nicht mit Argumenten behaupten kann, dann fällt er sofort in Vorkindliches Streitverhalten und ist oftmals weder fair noch nett...hab' ich schon erwähnt dass seine Aussagen oftmals auch Inhaltlich totaler Bull**** sind? Wenn man die Sachen die er sagt Teilweise mal googelt, dann fällt man echt vom Glauben ab.

    Das muss ja nicht heißen dass er ein Arsch oder ein schlechter Journalist ist, aber für die Podcasts ist er ja wohl mehr als nur mangelhaft qualifiziert. Geht's sonst noch jemanden so wie mir oder bilde ich mir das bloß nur ein?
    Nichtsdestotrotz mal wieder ein Hammer podcast! :)



    Ein mal nicht ganz wertfreies "lol" an dieser Stelle.
    1. Wenn du sagst, dass Chris scheisse erzählt, begründe das bitte. Sonst sage ich, Gregor und Wolf erzählen auch scheiße, wenn das dann genauso Geltung hat wie deine Aussage muss man entweder den plauschangriff abschaffen oder uns beide auslachen.
    2. Chris "beleidigt" Gregor? Wo denn oO? Nimmst du freunschaftliche Kabbeleien wirklich so ernst? Ich zähl schon gar nicht mehr mit wie oft ich und mein Freundeskreis beleidigungen austauschen.
    3. "Permanente subjektive arroganz" - Say what? Gerade die Jahresrückblicksplauschangriffe und der Blizzard Aplha Cast zeigen, dass Chris Integrität und eine Meinung besitzt, aber durchaus objektiv bewerten kann. Aussagen wie "Ich spiels, wenns auf ner gescheiten Konsole und nicht auf dem PC kommt" (Wolf, Gregor, Simon...) finde ich da schon eher eingeschränkt/Arrogant/subjektiv. Aber selbst da sage ich als riesen-PC-Fan "ok, ist deren Meinung und das war sowieso als gag gedacht, egal wie ernst sie es meinen". Im CoD-cast zeigt Chris eine menge hintergrundwissen und im Videospielzeitschriftencast seinen eigenen hintergrund, praktisch Credibility.
    4. "Die Aussagen laufen regelrecht `au contraire´". Abgesehen davon das du das "au" weglassen kannst, ES FEHLT WIEDER EIN BEISPIEL. Wenn du das nicht begründest - was du Chris ja vorwirfst - hättest du auch einfach sagen können das Chris mama nach Kochsalz stinkt. Auch für das Aussagenwechseln hätte man ein Beispiel anführen können - aber kann es vielleicht sein, dass er - Achtung, gewagte These - durch den Dialog/Die Diskussion mit den Mitcastern in seiner Meinung beeinflusst wurde, bzw das Thema noch einmal für sich überdacht hat? Soll ja ab und zu vorkommen.
    6. "... für die Podcasts ist er ja wohl mehr als nur mangelhaft qualifiziert". Alles Was du für einen Podcast brauchst, ist Ahnung vom groben Thema (Manchmal nicht einmal das, siehe Silent-Hill-Podcast mit Trant) und eine gewisse Meinung dazu. Die Jungs machen das meiner Meinung nach ja eher aus Spaß, also ist es OK wenn sie Fakten Googeln. Gregor als Moderator bringt ein grobes Schema rein und ansonsten ist es mehr ein Erlebnis, diese Menschen "so wie im echten Leben" zu erleben. Auf dem Papier hört es sich doch stinklangweilig an: Da sind ein paar typen und Diskutieren für 8 stunden über ein Videospiel. Interessant wird es dadurch, das wir durch die TV-Sendung und durch Beiträge ein leicht "gefiltertes" Bild bekommen, oder zumindest meinen, dass dem so ist. Ergo brennen wir darauf zu sehen, was die Leute im einzelnen von gewissen themen halten, wie sie auf Dinge reagieren, was sie so erlebt haben. Ohne die Podcasts hätte die gesamte Crew nicht halb so viel Persönlichkeit wie durch die Podcasts. Das einzige, was dich für einen Podcasts tatsächlich disqualifizieren kann ist Taubstummheit. Ansonsten ist es eben Geschmackssache. Du magst Chris nicht - ok. Wenn du damit leben kannst, das er jetzt wegen dir weint. Aber bevor man hier Sachen erzählt über geringes Hintergrundwissen und asoziales Verhalten, bevor man Zeilenlang nur abkotzt um am Ende nochmal ganz schlecht "War mal wieder ein Hammer Podcast" hinzuklatschen, sollte man sich doch eher zurückhalten.

    in: Der 'Game One'-Plauschangriff: The Walking Dead - Teil 2

  5. Dienstag, 12. Februar 2013, 21:07 Uhr


    Beurkeek schrieb:
    Eines sei gleich vorab angemerkt: Wenngleich ich seine Filme ob der ihnen zugrunde liegenden, handwerklichen Qualität schätze und mich im Angesicht ihrer bis dato nie explizit gelangweilt habe, bin ich beileibe kein Tarantino-Fan. Was gemeinhin als "Stil" dieses Regisseurs deklariert wird, erscheint mir - trotz sich wandelnder Sujets - gemeinhin vor allem als ewige Wiederholung ähnlicher Darstellungsmittel.

    Nichtsdestoweniger hätte "Django Unchained" der erste Film aus seiner Feder sein können, der mir gefällt, denn bereits durch das diesmal erwählte Genre war dem guten Mann meine Sympathie sicher. Und doch habe ich mich während des Filmes vorwiegend geärgert, primär deshalb, weil die Rahmenhandlung derart altbacken ist, dass sie keinen Gelegenheits-Kinogänger mehr ernsthaft zu überraschen vermag, und sich im Grunde folgendermaßen zusammenfassen lässt: Getriebener, dramatischer Held rettet dauerkreischende, weinende, fortwährend entführt werdende Jungfrau in Nöten.

    Die gnadenlos stereotype Rollenverteilung und ebensolche Überzeichnung der Charaktere störte ungemein. Sicherlich wird sich manch ein Mensch nun erheben und einwenden, dass eben diese Klischées durchaus typisch für Western sind und der Authentizität halber auch im Falle dieses neuen Vertreters unverzichtbar waren, aber warum kann derlei nicht im Rahmen eines Filmes, der Stilbrüche und typische Western-Charakteristika (bis hin zu Bild- und Tonstörungen) zu etwas bisher Ungesehenem zu verbinden vermag, aufgebrochen werden? Und so vehement ich mich auch gegen Rollenklischées sträube, wäre ich sie durchaus zu akzeptieren bereit gewesen, so nur die Handlung ein wenig innovativer oder vielmehr weniger vorhersehbar ausgefallen wäre. Letzten Endes jedoch vermochte ich mich zwar an den zumeist exzellenten darstellerischen Leistungen der Schauspieler und zum Teil durchaus interessanten Charakteren (allen voran Dr. King Schultz) zu erfreuen, die mich höchst erfolgreich davon abhielten, im Kinosessel einzuschlafen, aber über den ansonsten vorrangig fahlen Beigeschmack dieses Filmerlebnisses vermochten sie nicht hinwegzutäuschen.


    ... Du bist hier im Forum, Diggah, nich bei Spiegel Online. Will sagen: Sehr geschätzter Herr Kollege, mit diesem Schreben möchte ich öffentlich vermerken, dass der Schreibstil, dessen sie sich befleißigen, hochgradig gezwungen erscheint. Mir deucht das dies eine versuchte Kompensation zu klein geratener Genitalien ist.
    Spaß beiseite, ich fand Django Klasse. Was mir gefehlt hat war eine absolute Killerszene, wie die Bar-Szene in Inglorious Basterds zum Beispiel. In meinen Augen ist Django Unchained der "Einsteigerfreundlichste" Tarantino-Film. So sehr ich Pulp Fiction liebe muss ich doch zugeben, dass ich absolut nachvollziehen kann wenn jemand sagt, dass der Film ihn gelangweilt hat. Django Unchained ist weniger Schwere Kost; das mit den "Rollenklischees" stimmt zwar - gerade wenn man das Ende kennt - aber dieser kritikpunkt greift in meinen Augen nicht. Die Leute, die den Film mit dem Wissen sehen "ja, das ist der neuen Tarantino", und dessen Stil und werdegang kennen, hätten ein so ein "schlichtes" Ende nicht erwartet. So ging es zumindest mir. Und die Leute, die einfach nur denken "was zum Fick ist eigentlich django unchained?", die bekommen einen witzigen und gleichzeitig spannenden Film mit - wie immer - großartigem Soundtrack, tollen Schauspielern und einem wirklich Bilderbuchmäßigem Ende. Habe keine echten Kritikpunkte an diesem Werk, Dyrathor out.

    in: Kopfkino: Django Unchained

  6. Mittwoch, 28. November 2012, 19:33 Uhr


    Lolman-G schrieb:

    Dyrathor schrieb:
    Ich weigere mich, die Zitat-Kette von unten fortzuführen. Meiner Meinung nach war das hier das erste "eine Stunde mit..." welches mir echten Spaß gemacht hat. Vlt liegt es daran, dass ich verkatert und müde bin, dass ich den flachen Humor (lol POPPEN lol) gut fand oder meine geistige Entwicklung stagniert seit 7 Jahren - aber im Endeffekt hatte ich mehr Spaß mit Wolf und Anne als mit dem Spiel. Assassins Creed habe ich bis Revelations gezockt. Teil eins Mwäh, Teil 2 so lala, Brotherhood ganz in Ordnung, Revelations... Ich hatte das Gameplay (Stumpf und zu einfach, wenn ich AC zocke kämpfe ich nur mit Fäusten - nicht einmal dann ist es ansatzweise eine Herausforderung) satt, die Story besteht nur daraus am Ende einen völlig belanglosen Twist hervorzuzaubern und jeder Teil hat mich einfach wütend zurückgelassen. Die Stelle, an der ich bei Revelations die Nerven verloren habe war: "THe Hookblade contains of 2 parts: The hook and the blade." Da hab ich einfach ausgemacht.
    Aber es geht mir vordergründig um "Eine Stunde mit": So gerne ich Wolf mag (ein Wackengänger kann kein schlechter Mensch sein), alle Videos die von einer Einzelperson kommentiert werden sind für mich eine Mixtur aus Leerlauf und der berühmten "Awkward Silence". Eine 2te Person lockert das ganze einfach auf und das Team Anne/Wolf trägt besser als der einsame Wolf.
    Und ich möchte einfach mal die Frage in den Raum werfen, ob es bei AC3 nicht gereicht hätte, einfach eine Kurzbesprechung oder Trailer zu zeigen. Welche "Innovationen" bietet das Gameplay denn bitte? Was Wolf über CoD sagt kann man genauso bei AC fragen: Wer ist denn hiervon ernsthaft überrascht?



    Mensch meine Nerven! Mir fällt echt nichts ein ohne hier endgültig gesperrt zu werden. Meinungen sollen ja verschieden sein, aber bei AC toleriere ich keine Negative Sichtweise! Ich verstehe wenn nicht jeder absolut vom Hocker gehauen ist und Konstruktive Kritik finde ich auch ok, aber das Kommentar hat nichts konstruktives an sich und AC Feindlichkeit ist für mich wie ein Rotes Tuch für den Stier! Ist für mich nicht verständlich und nicht akzeptabel!

    Bevor du hier nächstes mal so eine scheisse schreibst, geh erstmal in die Ausnüchterungszelle und wiederhol den Kindergarten um dein Allgemeinwissen zu verdoppeln!


    Wegen diesem fucking GameOne Kommentar-Zitate-System und der dreimal verfluchten Laptop-Maus tippe ich diesen Kommentar jetzt zum 4ten mal.
    1. Wenn du eine andere Meinung zu einem Thema nicht tolerieren kannst, ist weder das Forum noch der KOmmentarbereich etwas für dich. Wenn das was ich gesagt habe so hirnverbrannter Müll ist, dann sag mir WARUM und nicht nur, dass es angeblich hirnverbrannter Müll ist. Es ist leicht zu sagen das jemand falsch liegt solange man nicht aufzeigen muss, womit er falsch liegt.
    2. In meinem Kommi ging es hauptsächlich um das Team Anne-Wolf. Das ist eine subjektive Meinung, kann also fast nicht falsch sein. Viele Leute schreiben hier nur hin "Anne kann nicht zocken" oder "die sind so unwitzig" - ich habe das anders gesehen, Punkt.
    3. Zum Thema AC: Du bist offensichtlich Hardcore-Fanboy. Glückwunsch, immer schön zu sehen das sich Leute in Videospielen und ihren Geschichten verlieren können. Ich für meinen Teil habe vlt den Fehler gemacht, mir die Ezio-Box zu holen und 1 bis Revelations am Stück zu spielen. Meine Kritikpunkte an der Serie: Das Kampfsystem ist lame. Am PC hältst du die rechte Maustaste gedrückt, wartest auf einen Angriff und konterst den dann mit einem Linksklic - one-hit-kill. Sie bieten viele Möglichkeiten, die Kämpfe zu bestreiten - Projektilwaffen, Granaten, verschieden Klingenwaffen - aber theoretisch braucht man all diese Waffen gar nciht. Man braucht nichtmal gute Reflexe: Hast du mal Dark Souls gespielt? Weißt du wie schwer es ist da einen normalen hieb zu kontern? In AC habe ich ca eine Sekunde Zeit um "Konter" zu drücken. Ich kann während dem kämpfen fucking SMS schreiben.
    Was ich immer cool fand war das klettern; aber einfach weil es stylish aussieht. Im Prinzip drücke ich nur W und D, den Rest macht er von alleine.
    Und dann die Story... Ich finde die Story an sich okay. Ihr Problem ist in meinen Augen das sie schlecht erzählt wurde. Nehmen wir mal an das ein AC-Teil 20 h in Anspruch nimmt.
    Die erste Stunde geht für das Rekapitulieren der letzten Teile drauf (Was so vage gehalten ist das man nciht um die zuvor erschienen Teile herumkommt) und "sets the stage". Es wird also irgendein Grund gefunden, Desmond wieder in den Animus zu verfrachten. Danach bist du ca. 14 Stunden fast ohne Unterbrechung in einer anderen Welt mit anderen Charakteren und verlierst über das ganze rekrutieren, Städte aufbauen, Menschen kennenlernen und dem verfolgen der Entwicklung des Vorfahren dein eigentlich Hauptziel aus den Augen. Sprich: Irgendwann hat man keine AHnung mehr was es für einen Sinn hat, dass Desmond das alles durchlebt. Ich fände es ideal, wenn man all diesen Animus-Crap weglassen würde und einfach Teil für Teil die Geschichte eines anderen Assassinen erzählen würde. AUf jeden Fall weiß man am Ende nur das man in der Vergangenheit anscheinend etwas für die Gegenwart unabdingliches herausgefunden hat, ist plötzlich wieder in der Jetzt-Zeit und erlebt eine von Cutscenes zerstückelte Desmond-Sequenz, an dessen Ende es natürlich IMMER einen HAMMERTWIST gibt. Beeindruckt mich nicht. Wenn man die Story niederschreiben würde wäre sie nicht sonderlich komplex, aber durch die Erzählweise wird sie unnötig verkompliziert. Meiner Meinung nach zumindest.
    Und all das habe ich dir mitteilen können ohne dich in irgendeiner Weise zu beleidigen.

    in: 1 Stunde mit: Assassin's Creed III

  7. Dienstag, 27. November 2012, 00:28 Uhr


    stratofarm schrieb:

    Capcom schrieb:
    chris hat abgenommen?!

    top!

    zum thema: LoL bleibt glaube weiter genre king :0



    Hust
    Am Balancing dota1 kommt leider nichts vorbei



    Dafür macht die Grafik Dota 1 fast unspielbar wenn man jetzt damit einsteigt. Aber LoL würde ich td nicht als Genreking bezeichnen... 3 Verschiedene Spiele, 3 verschiedene Ansätze. Und irgendwo ist da noch HdR.

    in: Der Herr der Ringe: Wächter von Mittelerde - Anspielsession

  8. Samstag, 24. November 2012, 21:16 Uhr

    Ich weigere mich, die Zitat-Kette von unten fortzuführen. Meiner Meinung nach war das hier das erste "eine Stunde mit..." welches mir echten Spaß gemacht hat. Vlt liegt es daran, dass ich verkatert und müde bin, dass ich den flachen Humor (lol POPPEN lol) gut fand oder meine geistige Entwicklung stagniert seit 7 Jahren - aber im Endeffekt hatte ich mehr Spaß mit Wolf und Anne als mit dem Spiel. Assassins Creed habe ich bis Revelations gezockt. Teil eins Mwäh, Teil 2 so lala, Brotherhood ganz in Ordnung, Revelations... Ich hatte das Gameplay (Stumpf und zu einfach, wenn ich AC zocke kämpfe ich nur mit Fäusten - nicht einmal dann ist es ansatzweise eine Herausforderung) satt, die Story besteht nur daraus am Ende einen völlig belanglosen Twist hervorzuzaubern und jeder Teil hat mich einfach wütend zurückgelassen. Die Stelle, an der ich bei Revelations die Nerven verloren habe war: "THe Hookblade contains of 2 parts: The hook and the blade." Da hab ich einfach ausgemacht.
    Aber es geht mir vordergründig um "Eine Stunde mit": So gerne ich Wolf mag (ein Wackengänger kann kein schlechter Mensch sein), alle Videos die von einer Einzelperson kommentiert werden sind für mich eine Mixtur aus Leerlauf und der berühmten "Awkward Silence". Eine 2te Person lockert das ganze einfach auf und das Team Anne/Wolf trägt besser als der einsame Wolf.
    Und ich möchte einfach mal die Frage in den Raum werfen, ob es bei AC3 nicht gereicht hätte, einfach eine Kurzbesprechung oder Trailer zu zeigen. Welche "Innovationen" bietet das Gameplay denn bitte? Was Wolf über CoD sagt kann man genauso bei AC fragen: Wer ist denn hiervon ernsthaft überrascht?

    in: 1 Stunde mit: Assassin's Creed III

  9. Freitag, 31. August 2012, 21:09 Uhr


    Narrenkoenig schrieb:

    Metze92 schrieb:
    Wacken 2012:

    Das Line-Up dieses Jahr war absoluter Müll. Ich persönlich höre fast ausschließlich Melodic Death Metal und Metalcore. Dieses Jahrr gab es viel zu viel Death und Powermetal.



    Wacken ist nun mal kein Metalcore Festival. Geh zum With Full Force, da wird dir in der Hinsicht mehr geboten. Wacken ist eher eine Anlaufstelle fuer -sorry- echten Metal.

    Ich liebe dich fuer diesen Blog-Eintrag, Wolf. Deine virtuelle Feder penetrierte mein eisernes Herz mit einer solchen Inbrunst, dass sich mein geschundener Koerper in wahrer Wollust aufbaeumte, um ein letztes mal an dieses wunderbare Ereignis zurueck zu blicken. Naechstes Jahr gehts weiter und ich gehe jede Wette ein, dass es bruetend heiss sein wird.
    Freut mich aber, dass Demon Burger endlich mal zu einer passenden Stunde auftreten durften. Die Mucke finde ich persoenlich meh, aber die Show ist ganz grosser Feuerball, Junge. Machine Head wurden ihrem Zwischennamen -FUCKING- absolut gerecht. Nach dem Gig war nicht nur mein Inneres voellig blau.
    Der Koerper litt, der Geist schlief, die Leber schrie, doch der Mensch war gluecklich. Jeder sollte Wacken lieben. Jeder.


    Damit ist alles gesagt. Menschen des Internets, nehmt euch die Passage bezüglich des "echten Metals" bitte zu Herzen. Metal is just like an apple - no one likes the core.

    in: Wolf auf Wacken: Ein Bericht

  10. Freitag, 31. August 2012, 21:07 Uhr


    Arco schrieb:
    Wacken ist seit gut 3 Jahren oder wann Iron Maiden da war, leider nur noch ein scheiß Festival. Ganz im ernst, zu teure Tickets, im Verhältnis dazu ein zu schlechtes Line Up und naja es ist halt echt scheiße zu erreichen. Das einzige was da noch zieht ist die Marke Wacken selbst.
    Als Festival ist z.B. das Summerbreeze mitlerweile deutlich besser, weitaus günstigere Tickets, auch relativ scheiße zu erreichen, aber dafür dieses Jahr mit einem super Line Up.


    LIne-Up kommt auf deine Prioritäten an... Dieses Jahr war das Breeze echt der Hammer, auch wenn Shining auf großen Festivals etwas von Perlen vor die Säue hat. Wacken hat nur ein Problem: Es ist ein so großes Phänomen, dass es zunehmend von Sauftouristen frequentiert wird, die den "echten" Fans (Ich will das Wort TRUE auf jeden Fall vermeiden :D) den Platz wegnehmen. Und Sachen wie Schlammcatchen von Frauen oder Mittelaltermarkt sind ja ganz nett, aber... So berechnend auf die Szene abgestimmt. Ich fand die Mixtour dieses Jahr gut, von Sachen wie D-A-D bis hin zu Watain stecken die ein sehr weites Feld ab. Das Breeze kämpft meiner Meinung nach mit dem Core-Problem: Letztes Jahr hab ich so viele Spacken mit Cappies und Suicide Silence/Bring me the Horizon-Shirts gesehen das ich schier das kotzen bekommen habe. Ich finde das Breeze nicht so kacke zu erreichen: Die Polizei und gute Ausschilderung sorgen da schon dafür, dass man - wenn auch nicht ohne Stau - gut zum Ziel kommt.

    in: Wolf auf Wacken: Ein Bericht

  11. Donnerstag, 23. August 2012, 15:59 Uhr


    DownandOut schrieb:

    Katrin Schröder schrieb:
    @ Biertrinker81
    sag mal hast du sie noch alle????

    Ich hatte das geschrieben, um klar zu stellen, dass es auch noch Männer gibt, die man als vernünftigt bezeichnen kann.
    Ein Kleinkind hat deswegen nix auf der Gamescom zu suchen, weil es dort keinerlei Beschäftigungsmöglichkeit für diese gibt. Von dem Stress dort ganz zu schweigen.Zudem wollen die Eltern doch eigentlich die Messe alleine genießen.
    Und du 'Schimpfwörter sind nach belieben einzufügen' machst mich an, weil ich schwanger bin???? Sorry aber das geht gar nicht!
    Wir sind deswegen nicht zur Messe, weil es 1. super anstrengend ist und 2. ich schon im siebten Monat und keine Frühgeburt riskieren möchte. Oder bist du einmal durch solche Massen geschlendert ohne ständig von irgendeiner Seite angerempelt zu werden?
    Dir sollte man mal das Maul mit Seife auswaschen!




    Das ist das Internt. Oder noch schlimmer: Die GameOne Community. Das einzige das du hier findest sind Flamer, Hater und Möchtegerns. Wesen mit Hirn sind hier echt selten gesäht.
    Wenn dich hier jemand Anmacht, dann ignoriers. Es ist die Anonymität des Internets, die diesen kleinen, verzweifelten Gestalten den Mut gibt, Sachen zu sagen, die sie im RL niemals sagen würden. Einfach nur aus Angst, dann aufn Sack zu bekommen.


    Mitten in mein 12-jähriges Selbstbewusstsein. Ich hab aber bei Wikipedia gelesen das Internetflame Sackhaarwachstum fördert! D:

    in: Senf ab: Mehr Babys auf die gamescom!

  12. Montag, 20. August 2012, 21:41 Uhr


    Bombastus schrieb:
    Zitat Twitter: "Der App-Podcast kommt heut ein wenig später. Dafür ist er extra lang."


    Ja geil, App-Podcast. Ich weiß es geht bei euch in das eine Ohr rein und aus dem anderen wieder raus, aber dieser ganze App-Scheiß ist so richtig beschissen. Ihr wollt mit eurem Output Geld verdienen? Okay! Aber ihr gebt nichtmal jedem die Chance an das Zeug zu kommen. Ich habe kein Apple-Produkt und ich habe auch kein Android-Gerät, jeder eurer Hinweise auf irgendwelche App-Exklusiven Sachen ist für mich wie ein dicker Fickfinger ins Gesicht, garniert mit einem breiten Grinsen. So richtig ungeil.


    /sign

    in: Fantasy Filmfest 2012: Das Festival für Filmfans

  13. Sonntag, 01. Juli 2012, 17:38 Uhr


    Ageleszly schrieb:

    deMichl schrieb:
    Ein kleiner Hinweis:

    Wolf du solltest auf jeden Fall versuchen, das beste Ende zu bekommen. Die Handlung von Teil 3 basiert darauf, dass das Spiel so endet.

    Eine kleine Kritik:

    Bei "Silent Hill 2" hast du zuvor noch extra darauf hingewiesen, dass du beim SH-Zocken nicht so viel reden möchtest um die Stimmung nicht zu ruinieren - was du bei SH2 auch schön durchgezogen hast.
    Anders hier. Ich finde du redest in diesem Video leider ununterbrochen, kommentierst jeden Gegner, jede Tür, jedes verdammte Tonikum. Sorry, aber das nervt etwas! Du hast sogar einen der besten Gänsehaut-Momente des Spiels (das weinende Kind in der Toilette) einfach überlabert. Unschön!



    Gerade deswegen fand ich Silent Hill 2, zum zugucken viel zu langweilig.
    Genauso wie es jetzt ist finde ich es gut, wer die Atmosphäre des Spiels vollständig in sich einsaugen will, der soll sich ein Walktrought oder noch besser, das Spiel selbst spielen.
    Bei jeden Silent Hill Teil gibt es, weil es ja so stark auf Atmosphäre setzt, viel Leerlauf und rumgeirre, es macht da echt keinen Spass einen stummen Spieler dabei zu zugucken.


    Ich bin nach wie vor ein großer Fan von kommentiertem Gameplay - aber in dem Sinne, dass man zuerst spielt und dann Off-Texte dazu schreibt. Die müssen nichtmal zum Inhalt passen. Es gibt ein sehr "witziges" Video auf youtube, wo ein Typ sich beim Tribes: Ascend spielen aufgenommen hat und danach einen Kommentar drübergespielt hat, in dem er eine motivierende Rede darüber hält, dass jeder aus seinem Leben etwas machen kann und blah. Hört sich sehr flach an, war in der Umsetzung aber irgendwie genial. Das Problem hier ist irgendwie wieder das typische "Let´s Play"-Phänomen: Spielen und kommentieren gleichzeitig ist sackschwer. Sehr oft gibt es einfach Leerlauf (Am schlimmsten sind da Minecraft-LP´s) und der nervt mich persönlich. Witze verpuffen irgendwie, es gibt eine Menge "Ähs, Mh,s" und "Ööhh´s". Wolf macht das ziemlich souverän, Kompliment an dieser Stelle, aber vielleicht könnte man sich generell ein Thema überlegen mit dem man solchen Leerlauf überbrücken kann.

    in: Bis zum bitteren Ende: Silent Hill - Das Finale (mit Erklärung!)

  14. Donnerstag, 24. Mai 2012, 14:47 Uhr


    QotSa schrieb:
    Zu "Das näherrückende Cyberpunkszenario"


    @ Dyrathor – Zu 1.: Na klar erspart die Privatisierung dem Staat kosten. Trotzdem werden immer mehr Dinge privatisiert, die in öffentlicher Hand bleiben sollten. Ein Staat ist in einer Demokratie lediglich eine Verwaltung der Gesellschaft. Privatleute sehen in ersten Linie den Profit. Weswegen auch die Strompreise unrealistisch hoch sind und die Deutsche Bahn so scheiße ist. So sehr ich z.B. Bullen hasse, hätte ich Angst, wenn die öffentliche Ordnung durch eine private Polizei geregelt wäre. Wenn ich gegen eine Sache wäre, die der Konzern betreibt, die auch diese Privatbullerei in der Hand hätte, müsste ich um meine Freiheit bangen. Eine kapitalistische STASI, wenn man so will. In anderen Bereichen wäre das auch so. Für den Staat ist also Privatisierung günstig, aber Privatisierung im allgemeinen ist gefährlich.
    - Zu 2.: Stimme ich zu Die Politik hat da voll versagt. Aber nicht, weil das Idioten sind, sondern weil ihnen (oder vielen von denen) das Allgemeinwohl ziemlich egal ist. Also lassen die sich von einem Lobbyisten bequatschen und werden nach ihrer Amtszeit mehr Kohle scheffeln, als zu der Zeit, als sie noch was bewirken hätten können. Fukushima kommt zur Zeit komplett ohne Atomkraft aus. Wie geht denn das und warum ging das vorher nicht? Kostenlose (z.B.) Sonnenenergie ist halt nicht so lukrativ.
    - Zu 3-4.: Ist mir doch scheißegal, dass der Springer Verlag für Prestige sorgt. Der damalige Chefredakteur, des damals guten SPIEGELs, wurde im Auftrag der CDU in den Knast gesteckt, da das Magazin einen Regierungskritischen Artikel veröffentlichte. Landesverrat wurde ihnen vorgeworfen. Das nennt man kritsches, objektives recherchieren von Tatsachen. Oder auch demokratische Berichterstattung. Da hat wohl eine Partei den Übergang vom Nationalsozialismus nicht mitbekommen. Und wenn ein(e) Politiker(in) zum Geburtstag vom Boss eines Informationsmediums erscheint, dann kann das schon keine kritische Auseinandersetzung, vom Blatt, mit dieser Parteim gegeben haben. Sondern nur tolles, da diese Partei auch nur ganz toll regiert und regierte. Ja..
    - Zu 4B (kam 2 mal Punkt 4) – Bitte den Text noch mal lesen. Konzerne(!) spenden für Parteien wie die SPD, nicht Parteien für Parteien.
    - Zu 5.: Durch vielfache Nachrichteninformation. Kannst du auch machen. Durchs Internet und Wissenschaftsmagazine (bitte keine aus dem Springer Verlag!). Und wenn man sich die Inhaltsstoffe auf der Rückseite der Verpackungen, von Lebensmitteln und Arzneien, durchliest. Klar, man versteht kein Wort. Man kann aber jeden einzelnen Begriff ins Netz eingeben und man erhält eine einfache Beschreibung. Guck selbst nach. Die ganzen E-Stoffe z.B. in Coca Cola sind als E-Kürzungen angegeben, damit der Verbraucher nicht weiß, was er sich da eigentlich reinzieht.
    - Zu 6.: Ja, ich glaube auch an die Intelligenz. Und dass viel da draußen auch viel davon besitzen und besitzen könnten. Aber was bringt einem Intelligenz, wenn man keine Macht hat? Oder Möglichkeiten was zu verändern? Und alle niedermetzeln wäre natürlich auch keine Lösung. Hat schon damals bei der RAF nicht funktioniert. Hey, und mein Kommentar ist auch keine wissenschaftliche Abhandlung oder so^^.
    - Zu 7.: Ich habe das Wort "Böse" nicht einmal erwähnt.
    - Zu 8.: Siehe ein paar Punkte vorher. Ich denke, meine Meinung sollte klar(er) sein.

    Das alles war nur ein Kommentar beim Kaffee. Sollte gar nicht so, mh, "ernst" genommen werden. Also schon, aber das sind Punkte, die ganze Diskussionsrunden füllen und dafür ist der Kommentar zu kurz und einfach nur so niedergeschrieben.

    Ich danke für alle Meinungen und Kommentare! Klasse, Leute!

    PS: Verdammte Gameone-Page! Ich wollt euch allen einen grünen "Daumen hoch" geben. Aber die wurden rot. Das wollt ich nicht. Was soll das?



    XD das mit dem "In Rage schreiben" kenne ich gut. Ich hab mcih beim ersten Versuch, deinen Beitrag zu kommentieren verklickt und alles wurde gelöscht. Im Nachhinein gut weil ich da sehr anmaßend geworden bin ^^ 2 Mal punkt 4? Oh. xD Failed ^^ Ich weiß im Nachhinein auch nicht mehr wie ich auf "das Böse" gekommen bin, aber es hatte seinen Sinn. Generell halte ich das, was du gesagt hast, nicht mal für falsch, aber es war drastisch formuliert und ich wollte nur eine andere Sichtweise auf die Politik zeigen. Und ich habe die Springer-Verläge verwechselt, Mea Culpa. xD

    in: Kopfkino: Ein Cyberpunk-Marathon - Teil 3

  15. Mittwoch, 23. Mai 2012, 23:37 Uhr


    QotSa schrieb:
    Das näherrückende Cyberpunkszenario





    In Punkten, damit das antworten leichter fällt.

    1. Die FDP ist ein Witz. Vom Programm her haben sie in den letzten JAhren versucht, vom Reichensupport auf Volkspartei umzuschwenken und dadurch keine Wähler gewonnen, sondern vielmehr verloren. Die Privatisierung erspart dem Staat Kosten und Deutschland hat ebenfalls Schulden, welche es abbauen muss.

    2. Das mit der Atomkraft ist schwer. Als Bürger hat man es leicht zu schreien, dass man diese Art der Energiegewinnung nicht unterstützen darf. Aber die Bürger müssen die FOlgen als Kollektiv, nicht als Einzelperson tragen. Die verantwortlichen Politiker denken kurzfristiger. Klar würden sich erneuerbare Energien auf lange Zeit positiv auswirken, ABER: Die Umrüstung würde Unsummen an Geld verschlingen, die Technologie ist nur theoretisch bereit und wurde noch nicht über längere Zeit auf großem Raum getestet. Mit wahrscheinlich jährlichen technischen Updates würde das dem Staat auf den Geldbeutel drücken - und damit wiederum die Bürger arm machen. Und wer ist dann Schuld? Na die Politiker, denn die haben das ganze dem armen Bürger ja eingebrockt.

    3. Der Springerverlag gibt neben der Bildzeitung auch wissenschaftliche Magazine und Lehrbücher zum Thema Medizin heraus und bestellt ohnehin ein sehr weites Feld, denn er ist - und damit kommen wir zu Punkt Nummer

    4 - einer der größten und ältesten Verlage Deutschlands. DAmit ist auch ganz schnell erklärt warum Angela Merkel dem Präsidenten des Verlages zum Geburtstag gratuliert: Weil er und sein Verlag ein Prestige-Objekt sind. Normalerweise wäre so etwas repräsentatives Aufgabe des Bundespräsidenten, aber dessen Amt hat durch die Eskapaden von Christian "WOlverine" Wulff natürlich an Glaubwürdigkeit verloren.

    4. Welche Parteien spenden für die SPD? Und wo kann man nachweisen, das diesen aktiv geholfen wird? Schlecker hat ebenfalls der SPD ausgeholfen, und die sind jetzt pleite.

    5. Hast du Medizin studiert? Oder woher weißt du das die Medizin, beispielsweise ASpirin, giftig ist? Woher weißt du, dass ich, wenn ich im Edeka eine Tüte Milch kaufe, mir genauso gut Bleiche in die COrnflakes schütten könnte?

    6. Das mit der verdummung durch Medien beschränkt sich auf Kreise wie das Sub-Proletariat. Du unterschätzt, wie stark sich der Charakter eines Menschen in jungen Jahren aufbaut. Meine gesamte Stufe ist in Facebook, die anderen Gymnasien auch. Und in privater Konversation hört man immer wieder wie sich völlig unterschiedlcihe Leute über RTL und Konsorten aufregen. Es gab so etwas wie das Internet früher noch nicht, aber seine Macht wird überschätzt und die Menschen unterschätzt. Wenn du später, in 50 Jahren - also mit 60 oder 70 - zu diesen Cyberpunks gehört, wie wollt ihr die Welt befreien? ALle niedermetzeln? Oder den bis dahin wahrscheinlich 20 Milliarden Menschen allen auf einmal eigenständiges Denken beibringen? Und nur ihr seid dazu befähigt? Von Leuten mit einer solchen Selbstüberhöhung will ich nicht befreit werden.

    7. Das "Böse" liegt im Auge des Betrachters. Ich will Politikern keinen Freifahrtsschein geben, aber die Parteienvielfalt ist es was eine Demokratie auszeichnet: Jeder wird repräsentiert. Wenn man viele Filme schaut kann man schnell anfangen zu denken, das Politiker allesamt käufliche Moralapostel sind. Aber ich sage das die meisten von ihnen wahrscheinlich unheimlich intelligente Menschen sind. Wie sie diese Intelligenz nutzen muss jeder anders beurteilen.

    8. Eine solche Dystopie wäre in meinen Augen schon deswegen nicht möglich weil die Gesellschaft heute intelligenter ist als man anhand von gängigen Fernsehprogrammen meinen könnte. Nehmen wir an das sich die Bevölkerung in 3 Teile spaltet: 70% dumme Masse. RTL-Gucker, welche keine eigene Meinung haben und von Politik nicht viel mitbekommen. Dann 15% Böse Industrielle und korrumpierte Politiker sowie 15% "Cyperpunks", solche, die die Gesellschaft vor ihrem Untergang bewahren möchten. Diese letzten 15% könnten die 70% genauso manipulieren und durch reden begeister wie die anderen 15% von Korrupten. Wenn die Industrie sie dann kauft, waren sie nie wirklich bei der Sache und haben den Namen "Cyberpunks" nicht verdient. Dieses Szenario ist natürlich dumm und unrealistisch. Jeder Mensch wird mit einem etwa gleichen Maß an Verstand geboren. WIe dieser entwickelt wird ist die Frage.

    Mein Fazit: Du unterschätzt die Intelligenz bzw. den Verstand der Menschen. Viele sind intelligent genug um sich eine eigene Meinung zu bilden. Die (traurigerweise) zurückgehende Wahlbeteiligung zeigt zumindest, dass Politiker allgemein kritisch betrachtet werden. Und nein, ich bin kein reiches Kiddie. Ich bin 19, ziehe bald zuhause aus und meine Mutter verdient als Hauptschullehrerin nicht wirklich viel. Bevor du fragst, mein Vater ist traurigerweise bei einem Motorradunfall gestorben. Jetzt mal ehrlich: Wie alt bist du? Wie alt wirst du ergo in 50 Jahren sein? Bist du dir sicher das du dich in 50 Jahren an das erinnern wirst, was du heute hier geschrieben hast?

    in: Kopfkino: Ein Cyberpunk-Marathon - Teil 3

  16. Donnerstag, 10. Mai 2012, 19:14 Uhr

    Hat sich echt gut gelesen :) einmal ne Klammer vergessen und ich glaube es müsste in Absatz 3 Zeile 2 "diversen" heißen, aber ich kann mich auch irren. Das ist alles was ich an Kritik habe und die ist ja bereits auf sehr hohem Niveau. Sicher, das "Shadow Run" der bekannteste Pen&Paper-Vertreter ist? Ich hätte spontan DSA gesagt... Aber so gut kenne ich mich da nicht aus. Schöner Schreibstil, bewahr dir den. Irgendwo hat hier jemand gesagt "Öh das liest sich wie ne Beschreibung an deine Freunde du pissaH!" (Sinngemäß zitiert). Kann man so sehen, finde ich aber überhaupt nicht schlimm. Was GameOne - für mich - mit ausmacht, ist, dass man durch Podcasts und Senf-Abs etc. etwas von der Persönlichkeit der Leute mitbekommt. Im Grunde so, das man meint, Menschen zu kennen die hunderte von Kilometern entfernt wohnen und sich meiner Existenz nicht bewusst sind. Und von dem Standpunkt aus betrachtet wirkt der Text nur noch besser. Dann hieß es im selben Beitrag aus dem das letzte Zitat stammte "für den privaten gebraucht vollkommen in ordnung". Wtf? Wer setzt sich denn bitte Abends hin und denkt "Boah, dann les ich doch nochmal meine ganzen Berichte durch weil sie so toll sind." Und auf Facebook sharen? Wieso sollte man sich die Mühe machen?
    "Viel zu unkritisch und unkonkret, einfach nur ein uninspiriertes aufzählen von Gegebenheiten. Da ist noch viel Luft nach oben! :)" Was soll es da kritisches zu sagen geben? Detaillierte Bewertungen der einzelnen Cosplays? Prozentwertungen fürs essen? Für Leute, die von der Messe davor nichts gehört haben vermittelt der Bericht einen amtlichen Überblick: Man weiß was angeboten wird, wie die Leute dort aussehen und das Flair einer solchen Convention wird Uneingeweihten gut vermittelt.
    Irgendwie hab ich das Gefühl das die meisten Leute bis zur Stelle gelesen haben, an der es heißt, dass sie jetzt 2 Monate bei GameOne Praktikantin ist und dann direkt runter in den Commentsbereich sind um zu flamen. Denn wer nicht ausgewiesener Spieleredakteur ist, verdient die Aufmerksamkeit des Nerds selbstverständlich nicht. Jetzt hab ich doch tatsächlich Ironie benutzt. Ekelhaft, sowas.
    Keep up the good work.

    in: Role Play Convention 2012: Darth Vader trifft auf Captain America

  17. Dienstag, 01. Mai 2012, 19:38 Uhr


    NoHomo schrieb:

    Stubertron schrieb:
    Also, mal ehrlich... ich weiß ja nicht ob die Komments für nen Podcast so der richtige Ort für eine Diskusion wie diese ist, kanns mir aber einfach nicht zurück halten und fass es einfach mal oberflächlich zusammen...
    Der PC ist und war den Konsolen eigentlich immer voraus! Was mich an der neuen Entwicklung die durch die Exclusivreleases stört sind die Leute die das hervorbringt... Ich mein wenn mir z.B. jemand erzählt das Halo einer der besten shooter ist oder bei call of duty auf nem hohen niveau zockt mit einem !!PAD!! dann kann ich darüber wirklich nur schmunzeln. Eigentlich weiß doch jeder wo die elite zuhause ist, wer die dinge über jahre am laufen hält und Meilensteine setzt. Definitiv bietet ein gamepad für gewisse spiele ein besseres spielgefühl .. wie bspw. Jump n Runs oder Beat em ups ... jedoch ist ein gamepad für pc ne recht günstige anschaffung.
    Also kurz sollte es sein... Ist so und war so PC > Konsole



    Halo IST einer der besten Shooterserien. OB du es nun wahr haben möchtest oder nicht ;)

    Ausserdem vergisst du den Komfort einer Konsole...DVD einlegen, auf die Couch chillen, sich vom surround sound und Fernseher berieseln lassen und alles ohne Installationsprobleme, Treibersuche, Steamanmeldungen etc....

    Oder einfach mal ein lokales Match auf einer Kosole gegen Freunde...is ja fast nicht möglich auf nem PC.




    Fürs gepflegte Freunde-wegballern gibts ja Ts3, Intawebzkonnecktschn und - nicht zu vergessen - Lan-Partys. Das Flair von so ner Party ist einfach genial :) und das mit dem chillen ist eben geschmackssache... Ich zock auch mit meinem PC nur vom Bett aus :) Halo ist auf Konsolenniveau innovativ, respektiere ich auch. Viel mehr aber auch nicht ^^

    Obwohl ich ein Riesiger PC-Fan bin kann ich mich dem elitären Geschreibse von Stubertron nicht anschließen. Dieser Krieg ist sinnlos, jeder zockt da wo er am besten ist. Und wenn man wirklich PC-Fan ist sollte man alle seine Freunde vom illegalen Download abhalten statt Foren zu trollen, dann gibts wieder mehr tolle Spiele und alle sind glücklich :) KAUFT DARK SOULS WENN ES FÜR PC KOMMT, BEKÄMPFT DEN PC-SPIELEMANGEL! xD

    in: Der GameOne-Plauschangriff: Blizzard (Alpha-Version)

  18. Donnerstag, 12. April 2012, 22:54 Uhr


    K4PUTTM4CH3R schrieb:
    hmpf, ok, jetz bin ich genervt. zuerst kackt pc ab, als ich grade fertig bin mit meinem comment, dann bin ich nachdem pcstart - warum auch immer - auf einmal hier ausgelogt, ohne es zu merken und schreib ihn noch mal umsonst.

    also 3. versuch, möglichst kurz..

    kann mit dem blogeintrag nichts anfangen, auch wenn ich das spiel nicht uninteressant finde und hoffe da kommt noch was anderes heute.

    no offense, aber da kann ich mir n trailer angucken und hab genauso viel davon. und wenn ich das dann im trailerpark mache, werd ich dabei sogar nebenbei besser unterhalten und bekomme z.t. auch noch mehr (und insbesondere auch kritische) infos zum spiel.

    so rechtfertigt das für mich keinen eigenständigen blogeintrag. über n 1-stunde-mit hätt ich mich gefreut und wenns mit nem eigenen interview oder so gewesen wäre hätte ich auch noch ok gesagt, aber so reicht mir das ehrlich gesagt nicht.

    die arbeit die da reingesteckt wurde, die ich keines falls qualitativ schlecht machen will, hätte man lieber auch woanders reinstecken können, insbesondere wenn ich da im podcast höre, dass wolf schon bei silent hill stunde 9 is mit dem aufnehmen (sry, falls ich da was falsch verstanden habe).

    ..versteht mich nich falls, bin nicht wütend oder so, aber find diesen eintrag irgendwie einfach n bisschen sinnlos


    Wofür bist du denn dann hier? Eine Videospielseite hat meistens die Angewohnheit, über Videospiele zu informieren. Da GameOne keine News im klassischen Sinn hat passt so ein Beitrag durchaus ins Schema.
    Der Rest ist Geschmackssache: Ich persönlich ziehe einen solchen Bericht einem "eine Stunde mit" vor, da der zurechtgelegte und abgelesene Text eines Beitrages ein höheres Entertainment-Potenzial hat. Die "Eine Stunde mit"-Videos haben meiner Meinung nach die typischen Letsplay-Schwächen: Die Menschen sind da ganz alleine und wissen nicht genau was sie sagen sollen. Es ist relativ schwer, konzentriert zu zocken - was nötig ist, um niemanden durch unnötige Respawns zu langweilen - und gleichzeitig zu reden. Deswegen sind die interessantesten Stellen der "Eine Stunde mit"-Videos die ersten und die letzten 3 Minuten: die ersten wegen den allgemeinen Informationen über das Spiel und die letzten wegen der Meinung des Autors.
    Dieser Bericht hier ist allerdings vom Text her ein bisschen kurz. Wäre ich böse würde ich behaupten, dass ihr eine Entschuldigung für das Gewinnspiel braucht, aber ich freu mich einfach mal über die nette Kombination :)

    in: Brick-Force: Counter-Strike meets Minecraft in der Kurz-Vorschau

  19. Dienstag, 10. April 2012, 17:36 Uhr


    Le Corbeau schrieb:

    Dyrathor schrieb:
    Mass Effect 3 hat in meinen Augen alles erreicht, was es erreichen sollte. Entscheidungen wie "Lass ich die QUarianer oder die Geth sterben" haben in mir nicht das "Ach egal, ich mach nen neuen Char und rette Legion"-Gefühl ausgelöst, sondern wirklich 30 Minuten nachdenken. Nachdenken über fiktive Geschehnisse und deren fiktive Konsequenzen. DIe Traumsequenzen mit den Zitaten alter, toter Hauptfiguren haben mich berührt. Generell ist Mass Effect 3 einem Film so nahe gekommen wie kein Spiel davor. Das Finale ist grißartig. Shepard wäre nicht mehr menschlich gewesen wenn er überlebt. Und auch hier wieder die Frage - was soll ich tun? Hat bei mir 5 Zigaretten und anderthalb Stunden gedauert.
    Man kann am Ende zwischen 3 Möglichkeiten entscheiden, soviel zu "Meine Entscheidungen beeinflussen das Ende nicht". Eure Entscheidungen haben den Charakter Shepard geformt, ihn zu einem Menschen gemacht, seine Crew lebendig werden lassen. Und am Ende gilt es zu akzeptieren, dass die letzte Entscheidung SHepards zu groß ist als das noch irgendein anderes Ereignis darauf Einfluss nehmen kann. Ich fände es sogar ziemlich lame, wenn die Enden nur kalkuliert werden, nach dem Motto "In Teil eins starb derunder, in Teil 2 hast du den gerettet, mit der geschlafen und die sind gestorben, und jetzt in Teil drei hast du das ganze soundso gemacht, und deine Vorbilds/Abtrünnigen Quote steht 80 zu 20, also bekommst du Ende Nr. 4,23."
    Wieso sollten Entscheidungen über das Leben und sterben einzelner eine Wirkung auf das gesamte Universum haben? Das ist doch Quatsch. Gregor hat des öfteren erwähnt, dass die Bioware-Entscheidungsfreiheit nur Täuschung ist. Mag teilweise sein, aber sie haben wieder bewiesen das sie auf bestimmten Gebieten die Könige sind: Charakterisierung und Storytelling. Und zum Storytelling gehört eben vielleicht auch ein festes Ende. Die Unzufriedenheit kommt daher, dass der Spieler sich und "seinen" Shepard zu wichtig nimmt. Shepard ist kein Übermensch, kein Held. Und seine Crew plus die Normandy reichen nicht gegen die Reaper. Deswegen ist es vollkommen nachvollziehbar und realistisch, ein recht "allgemeines" Ende zu nehmen.



    das ist bullshit mein freund... wenn du 3Teile ME durchpsielst und pro teil 40stunden spielst, einfach nur weil das spie lso gut ist...
    willst du am ende nicht gefragt werden mit welcher farbe der laser alles zerstören soll...

    all deine entscheidungen... alles was du dir in dem spiel "erarbeitet" hast wurde dahingerafft von einem Rainworlaser (r,g,b)...

    ich meine was soll der beschiss?
    hätten sie nicht ein ende machen können das einerseits freude und andererseits hoffnung im spieler weckt?

    bei den enden die ME3 zu bieten hatte hätten die reaper auch einfach alles vernichten können... wäre mir egal gewesen, in etwa genauso gut wie die 3 alternatieven... es wurde ein umstrittenes Thema genommen was einen unheimlich zum nachdenken udn mitfiebern anregt, und DAS ist nicht die art und weiße mit der man sich von so einer gelungenen trilogie verabschieden will!

    M.f.G



    Wenn ich das richtig deute bist du sauer, weil Shepard am Ende nicht mit seiner Crew über Blumenwiesen gelaufen ist. Das ist Geschmackssache. Wenn die die Entscheidungsfreiheit wirklich etwas bedeutet und du mehr als die Extreme Tod-Leben kennst würdest du die Finalentscheidung wertschätzen.
    Ich wiederhole: Die Entscheidungen haben den Charakter Shepard ausgemacht und ihn zu etwas besonderem gemacht.
    Ob Kaidan oder Ash stirbt ist den Reapern und dem Universum scheißegal. Ob Wrex überlebt ist ihnen auch scheißegal. Die Finalentscheidung steht, was die Verantwortung angeht, die der Spieler in die Hände bekommt, Lichtjahre über allen zuvor getroffenen Entscheidungen.
    Wieso sollte es einen Einfluss auf das Ende der Reaper haben ob Wrex überlebt? Was nützen dir alle Normandy-Upgrades im Kampf gegen das Maschinenvolk?
    Bevor du meine Worte als Bullshit abstempelst sorg mal dafür das dein Inhalt irgendwas an Wert kriegt.
    So wie du das geschrieben hast bist du einfach beleidigt.
    Mein Punkt bleibt: Das Ende transportiert eine Message die zu viele nicht verstehen.
    Hätte Shepard überlebt wäre er ein Übermensch gewesen und die Entscheidungen der Teile davor haben genau das Gegenteil etabliert. "Du kannst sie nicht alle retten" war schon zu Zeiten von ME1 der Werbeslogan.
    Das hat sich konstant durch die Serie gezogen und am Ende gibt es eben den Twist, dass man plötzlich nicht mehr über das Leben anderer entscheidet ohne Gefahr für sich selber, sondern das man das eigene Leben geben muss um den anderen ihres zu ermöglichen.
    So jetzt nochmal zu deinen Argumenten:
    "Willst du am Ende nicht gefragt werden mit welcher Farbe der laser alles zerstören soll..." Hast du das Spiel tatsächlich aufmerksam gespielt? Das ist nämlich Stuss, die Entscheidung bietet 3 vollkommen unterschiedliche Entscheidungen und wem das Universum etwas bedeutet, der hat darüber nachgedacht.
    Was soll das von wegen "Ein Ende, das Hoffnung und Freude weckt" oder so ähnlich?
    Dann hättet ihr alle darüber gemotzt dass das Ende nur "ME4" anteast und ein langweiliges Standart-Happy-End wäre genau das, was das echte Ending nicht ist: EIns, das auf die Entscheidungen spuckt.
    "es wurde ein umstrittenes Thema genommen was einen unheimlich zum nachdenken udn mitfiebern anregt, und DAS ist nicht die art und weiße mit der man sich von so einer gelungenen trilogie verabschieden will!" Doch, mein Freund, doch.
    Ich verschwende hier glaube ich meine Zeit. Die Message ist das du die Message nicht verstehst.
    Alles was du sagst ist, dass du gerne ein Klischee-Happy-End haben willst. Und dein Argument um deine Tese zu untermauern ist das alle 3 Entscheidungen auf einen Laser Hinauslaufen der alles auslöscht, was schlichtweg gelogen ist.

    in: Senf ab: Das Ende von Mass Effect 3

  20. Dienstag, 10. April 2012, 04:06 Uhr


    TheRockJ schrieb:
    Bei Silent Hill 2 kam ich nie an dem Piramide Head vorbei ;(
    kann mir einer sagen was ich da tuen soll?


    Du musst deiner Konsole ein Blutopfer darbringen, dann kommt er zu dir und ihr könnt ne Pizza bestellen. Von dem satanischen Blutritual das eingangs erwähnt wurde sind evtl sogar n paar Kerzen da, für romantische Stimmung ist also gesorgt.

    Spaß im Ernst: Opfer ne Stunde und schau dir den ersten Teil von Wolfs "Bis zum bitteren Ende" an, da kommt die Stelle.

    in: Game One-Retro Podcast: Silent Hill

Neueste Kommentare zu Playtubebeiträgen

(Dieser User hat noch keine Kommentare geschrieben.)

Angefangene Themen

Neueste Antworten

Pinnwand

    16 Einträge neuen Eintrag schreiben

    1. Atlas schrieb am: Freitag, 29. März 2013, 12:27 Uhr

      Cool, dann sag mal an. Ich heiss auf Steam so wie hier^^

      Hast du das Game schon länger oder auch erst vor kurzem gekauft?

    2. Beurkeek schrieb am: Montag, 25. Februar 2013, 00:11 Uhr

      Ach, übrigens:

      "...außerdem schoss mir angesichts deiner Schreibweise dieses Wortkonstrukt mit dem Kompensieren für zu klein geratene geniatlien durch den Kopf und den fand ich witzig."

      War er, und meine Antwort darauf ebenso gemeint.

    3. Beurkeek schrieb am: Montag, 25. Februar 2013, 00:08 Uhr

      Oh, anscheinend muss ich doch noch etwas ganz Wesentliches klarstellen: Ich muss eben keine besondere Mühe investieren, um solche Beiträge zu verfassen, da diese meine übliche Ausdrucksweise ist. Viel anstrengender wäre es für mich, krampfhaft zu versuchen, auf alternative Ausdrucksformen auszuweichen. Natürlich drücke ich mich auch anders aus, wenn mir eben danach ist, der Anlass es erfordert oder sich der angeborene Duisburger Ghetto-Slang Bahn bricht, aber gemeinhin ist die dir vorliegende jene Art und Weise, wie mir eben Wörter aus den Synapsen sprudeln.

      Deinen Einwand, dass Foren Plattformen der Kommunikation sein sollten und es hinderlich ist, wenn man seine Beiträge ganz und gar unverständlich formuliert, kann ich übrigens nachvollziehen. Nur: Zum einen habe ich nicht das Gefühl, mich explizit kryptisch auszudrücken, und zum anderen ist dieser hier tatsächlich der erste Platz in diesem großen, wundersamen Internet, in dem ich mit solchen Klagen konfrontiert werde. Und darüber bin ich aufrichtig verwundert.

      "Aber im Rahmen eines Forums geht es mir um "unbefleckten" Meinungsaustausch."
      "Einfach, weil all das die Kernaussage verwässert."

      Dem Ideal folgend, müssten wir alle nur noch über nackten Informationsaustausch kommunizieren - nein, durch Notizen, denn im Grunde "verwässert" bereits jeder zusätzliche Nebensatz die Kernaussage. Aber Kommunikation besteht doch aus mehr als nur einer Bedeutungsebene, und das nahezu immer. Die meisten Menschen verfügen über sprachliche Eigenheiten, über die zusätzliche Informationen transportiert und Persönlichkeiten soweit gezeichnet werden, wie es im Rahmen eines weitestgehend anonymen Austauschs eben möglich ist. Und würdest du das wirklich missen wollen? Spannend gerade an Internetforen sind doch zumindest sekundär die vielen, unterschiedlichen Menschen, mit denen man interagiert. Deinem Einwand zufolge, müssten sie jedoch nichts als unnötiges Beiwerk sein. Und dass du dir deine Beiträge nicht erneut durchliest, ehe du sie versendest, erspart dir sicher viel Zeit, ändern aber nichts daran, dass auch du einen individuellen Stil pflegst und bereits dadurch zusätzliche Informationen in alles einbindest, was du von dir gibst - also die "Kernaussage verwässerst", wenn auch möglicherweise subtiler, als ich es tue.

      "ich sage außerdem nicht das du Menschen herabwürdigen WILLST, sondern nur, dass sich Menschen durch diesen schreibstil - und soviel musst du anerkennen, wie blöd das auch sein mag - angegriffen fühlen."

      Abermals habe ich meine Schwierigkeiten mit der vermeintlichen Allgemeingültigkeit deiner Feststellungen und verweise auf meinen obigen Einwand. Mag sein, dass ich bisher mit besonderem Glück und einer engelsgleichen Geduld meiner Mitmenschen gesegnet war, aber das schlimmste was mir bisher begegnete waren harmlose Witze, die einmal eingebracht und gleich danach wieder fallen gelassen wurden.

      Aber unabhängig davon: Wie hoffentlich nun mehrfach deutlich wurde, ist es nicht meine Absicht, jemanden zu provozieren oder herabzuwürdigen. Wenn nun dennoch einige liebenswerte Kreaturen über eine dermaßen niedrige Aggressionsschwelle verfügen, dass ihnen bei der bloßen Konfrontation mit meinen Einwürfen die diversen Kragen platzen, ist das vorrangig ihr Problem, nicht meines, denn ein Schreibstil allein ist keine kollektive Kriegserklärung, und das sollte jedem bewusst sein. Daher kann ich auch weiterhin ruhig schlafen, selbst wenn ich mich nicht (im Übermaß) zugunsten anderer verbiege.

      Dass man im Umgang miteinander eine gewisse Etikette und, mehr noch, ein Mindestmaß an sozialen Normen befolgt, ist selbstverständlich. Aber, verzeih die wilde Spekulation, du wirst und würdest dich doch ebenfalls ungern in einem Maße anpassen, dass ein Teil deiner Persönlichkeit, deiner (harmlosen) Eigenarten explizit unterdrückt werden muss - nur um niemanden potenziell damit auf den Fuß zu treten. Oder?

    4. Beurkeek schrieb am: Sonntag, 24. Februar 2013, 16:10 Uhr

      So sehr ich es auch zu schätzen weiß, dass du dir die Zeit genommen hast, um deine Kritik auszuführen, kann ich an dieser Stelle nur wieder herunterbeten, was ich auch den anderen um mich besorgten Game One-Zuschauern (eine besonders hilfsbereite Spezies, scheint's) mitgeteilt habe:

      Ich bin immer wieder beeindruckt angesichts des Interpretationsspielraumes, den meine Ausdrucksweise zu beherbergen scheint, aber ich kann dir versichern, dass ich nicht unter Größenwahn leide. Weder halte ich mich für in besonderem Maße intelligent, noch nutze ich jede Gelegenheit, um meinen Mitmenschen verbal in ihre leeren Gesichter zu spucken, um mit deren Tränen mein Ego zu polieren. Die langweilige Realität besteht vielmehr darin, dass ich... diesen Schreibstil mag.

      Nanu, nanu - abwegig ist's, zu glauben, dass jemand etwas tut, weil er/sie Gefallen daran findet, denn das wäre nicht hinreichend ermüdend. Jede Affinität zu etwas Unüblichem muss gleich ein politisches Statement/überheblich/indiskutabel und daher kommentierenswert sein.

      Erstaunlich ist, dass all jene, die damit befasst sind, mir Übles zu unterstellen, nicht bemerken, dass in der Tat vor allem sie selbst ein gewisses Maß an Überheblichkeit zeigen, indem sie mir wüste Vorwürfe vor die Füße werfen, mich aufgrund einer meiner persönlichen Eigenschaften fortwährend kritisieren (ohne mich zu kennen und ergo einschätzen zu können) und mir ungefragt ihre Lebensweisheiten zukommen lassen.

      Noch bemerkenswerter ist allerdings Folgendes: Ich weile nun bereits seit ein paar Jahren auf dieser Welt und hatte bis dato nie, wirklich nie auch nur eine der hier angekündigten, apokalyptischen Hürden in meinem Leben zu überwinden, weil ich mich ausdrücke, wie ich es eben tue. Und, schnall dich an, guter Mann, denn es wird gar noch verrückter: Im Rahmen von Bewerbungsverfahren wurde ich bis dato keinmal mit Fackeln und Mistgabeln fortgejagt.

      Nun frage ich dich, und es interessiert mich aufrichtig: Warum ist es dir so wichtig, mit mir über meine Ausdrucksweise zu diskutieren? Warum hast du meinen Beitrag nicht inhaltlich bewertet, dabei möglicherweise gedacht "seltsame Formulierungen, liest man hier selten", aber danach weiter dein Tagewerk verrichtet?

      Wie kommst du dazu, mir zu unterstellen, ich sei ein Troll und/oder wolle Menschen herabwürdigen, obwohl de facto du derjenige bist, der mir seine persönliche Doktrin ("Es kann sehr nützlich sein, so geleckt zu reden und zu schreiben, beispielsweise wenn man Humor vermitteln will. Aber für das Forum? Eher nicht.") aufzuzwingen versucht, weil er sie offenbar für die einzig richtige und befolgenswerte hält?

      Ich bin gespannt.

    5. Beurkeek schrieb am: Dienstag, 19. Februar 2013, 21:36 Uhr

      "... Du bist hier im Forum, Diggah, nich bei Spiegel Online. Will sagen: Sehr geschätzter Herr Kollege, mit diesem Schreben möchte ich öffentlich vermerken, dass der Schreibstil, dessen sie sich befleißigen, hochgradig gezwungen erscheint. Mir deucht das dies eine versuchte Kompensation zu klein geratener Genitalien ist."

      Hey, ich danke für den wertvollen Hinweis und die gleichermaßen hilfreiche Einschätzung der Ursprünge meines Schreibstils, aber tatsächlich bin ich mit der Größe meiner Vulva ganz zufrieden.

    6. Narrenkoenig schrieb am: Freitag, 31. August 2012, 22:13 Uhr

      Es gibt keinen Grund, Wacken nicht zu moegen. Ein Freund von mir, der dieses Jahr das erste mal dabei war, kann Metal beispielsweise gar nicht ab, hat den Zeltplatz aber gerockt. Wacken ist Krieg und Liebe zugleich, auch wenns cheesy klingt.

    7. Woody schrieb am: Dienstag, 28. August 2012, 16:58 Uhr

      Wacken war wieder Ausnahmezustand, und absolutes Highlight waren natürlich Machine Fucking Head. Auch geil: Unearth, Ghost Brigade, Amon Amarth und noch einige andere.
      Grüße, Wolf

    8. cmx schrieb am: Samstag, 12. Mai 2012, 14:34 Uhr

      Gerade UbiSoft würde ich mit so einem Statement nicht ernst nehmen. Klar werden viele Spiele von denen gedownloaded, liegt aber eher daran dass sie mega viel Softwaremüll rausbringen und/oder dann mit solche lächerlichen DRMs wie dauerhaften Onlinezwang verseuchen. Ich würde da eher auf Valve und CD Project hören. Lies dir einfach mal durch, was die zu Piraterie sagen. Und wenn du kein verblendeter Konsolenfanboi bist, wirst du es nachvollziehen können.

      Piracy ist meistens einfach nur eine Ausrede für ein geflopptes Spiel. Es ist halt viel leichter die Schuld auf die bösen Filesharer zu schieben anstatt mal nach Problemen im eigenen Produkt zu suchen.

    9. felix2felix schrieb am: Donnerstag, 12. April 2012, 01:50 Uhr

      Ja, is doch ganz nett, ich zitiere eigentlich auch gerne Bands ;)

    10. Narrenkoenig schrieb am: Freitag, 02. März 2012, 18:17 Uhr

      Nein, die lese ich nicht.
      Mit HipHop kann ich wenig anfangen, auch wenn ich zugeben muss, dass es durchaus gute Rapper gibt. BM allgemein hoere ich ebenfalls relativ wenig, aber in gewissen Situationen gibt es keine bessere Musik. Urspruenglich stamme ich aus der Punk-Schiene und bin dann irgendwann im Metal gelandet (vorwiegend Thrash und Death).
      Wenn man genau hinhoert, faellt einem auch auf, dass Black Metal und Punk einige Gemeinsamkeiten aufweisen, was insbesondere bei Bands wie Darkthrone (mal ehrlich, Transilvanian Hunger ist einer der besten Songs ueberhaupt!) deutlich wird.

    11. Narrenkoenig schrieb am: Sonntag, 26. Februar 2012, 22:51 Uhr

      Nenn mich verrueckt, aber ich finde die Musik eher romantisch als depressiv. ;-)
      Und wuerdest du mich nerven, haette ich dich bestimmt nicht angeschrieben, oder? Insofern bin ich es gerade, der dich zutextet. ;-)

    12. Narrenkoenig schrieb am: Sonntag, 26. Februar 2012, 22:33 Uhr

      Ich haette auf die DSBM-Ecke getippt :-)

    13. Narrenkoenig schrieb am: Sonntag, 26. Februar 2012, 21:36 Uhr

      Wenigstens lag ich mit meiner Einschaetzung deines Musikgeschmacks richtig. ^^

    14. Narrenkoenig schrieb am: Sonntag, 26. Februar 2012, 00:57 Uhr

      Gibt es nicht eine Band, die so heisst (Make a Change Kill Yourself)?

    15. Atlas schrieb am: Mittwoch, 09. November 2011, 22:23 Uhr

      Inquisitor :)

      Der hat einfach einen herrlich schwarzen Humor^^
      Außerdem mag ich die Kombination Schwertkampf-Magie und die hat er von allen Chars am besten drauf. Tempelwächter hab ich auch ein paar mal versucht, aber ich bin nie wirklich warm mit ihm geworden.

    16. Atlas schrieb am: Mittwoch, 09. November 2011, 22:05 Uhr

      Schöne Sache :D

      Was spielste denn fürn Char? Als Schattenkrieger fängt man z.B. auf einem Friedhof an^^

    Du hast einen Game One Account? Log dich ein um diesen Post zu kommentieren oder logg dich mit Deinem Facebook Account ein: