Ich würde es ganz nett finden, wenn die beiden weiter machen, aber richtig freuen würde ich mich, wenn sie sich an ein anderes Spiel setzten würden. Denn aus der Asche des Günther könnte ein Phönix auferstehen, welcher dem epochalem Werk des „Simon und Nils lieben Uncharted 3“ die Stirn in Sachen Unterhaltung bietet.
Bei Uncharted 3 habe ich mich auf jedes Video gefreut. Das Spiel eignete sich einfach für lets play, weil es sehr filmisch inszeniert war. Man konnte also fast wie bei nem normalen Film genüsslich zuschauen. Dazu dann noch die einfach epische Kommentare von Nils und Simon!
ME 3 eignet sich da finde ich weniger. Es gibt im Spiel einfach zu viel Zeitvertreib. Man wird als Zuschauer nicht so gepackt. Zudem kommt, das Nils in seinem Brief einfach mit allem recht hat. ME3 ist ein Spiel, welches man am besten allein, für sich Spielt, weil es dann am besten wirkt.
Ich finde das Spiel großartig :D wenn die Bastion erst mal steht und das Spiel wirklich voll da ist, macht es so viel Spaß. Die Waffen unterscheiden alle von einander und jede funktioniert, so dass man sich seinen eigenen Kampfstyle aussuchen kann. Die Upgrades für die Waffen sind gut durchdacht, man kann die Waffenwirkung laufend neu gestalten. Die Level werden immer fordernder, so dass man auf alle Fertigkeit (Waffen, Blocken, Ausweichen, Spezials und Heiltränke) zurückgreifen muss.
Was ich persönlich am aller besten finde, man kann den Schwierigkeitsgrad selber anpassen mit Hilfe der Götzen, so wird das Spiel nie zu leicht oder zu schwer, sondern bleibt konstant meinem „Skill“ entsprechend fordernd.
Man merkt wie viele Gedanken in dieses Spiel eingeflossen sind und wie gut diese auch umgesetzt wurden, thx Game One dass ihr mich darauf aufmerksam gemacht habt!
Zum Vorgänger: Nach 20 Minuten frustriert ausgemacht mit dem Gedanken: wenn Madness Returns auch so schlecht ist, geb ich das Spiel zurück! Dann Madness Returns gestartet und ich kann nur positives sagen! Die Steuerung ist grandios, das Kämpfen macht richtig Laune, es gibt nur eine Hand voll Waffen, die funktionieren aber dafür sehr gut. Die Gegner sind (zumindest in Gruppen) recht fordernd, aber nicht zu stark.
Das Wunderland ist grandios gestaltet. Die Settings ist detailverliebt und durchdacht zudem gibt recht viele Verstecke zu entdecken. Auch wenn sich die Jump-n-Run-Elemente oft wiederholen, so hatte ich zumindest nie das Gefühl, dass ich hier das gleiche immer und immer wieder mache. Zudem wird das Spiel immer wieder durch kleine "Minispiele" aufgelockert. Das Leveldesigne ist zwar gradlinig, es gibt aber viel links und rechts des Weges zu erkunden, was dem ganzen ein recht freies Gefühl einhaucht.
Die Story ist so packend, dass man grade zu nach jeder Erinnerung lechzt. Die Musik und die Dialoge im Spiel sind so unglaublich passend zum Stimmung des Spiels.
Was mir besonders gut gefällt ist, das man anhand der Erinnerungen und der Story gut nachempfinden kann, warum das Wunderland aktuell so aussieht. Man kann sich regelrecht in Alice reinversetzen, wodurch man die ganze Zeit über angespornt wird.
Mittwoch, 11. April 2012, 21:50 Uhr
Ich würde es ganz nett finden, wenn die beiden weiter machen, aber richtig freuen würde ich mich, wenn sie sich an ein anderes Spiel setzten würden. Denn aus der Asche des Günther könnte ein Phönix auferstehen, welcher dem epochalem Werk des „Simon und Nils lieben Uncharted 3“ die Stirn in Sachen Unterhaltung bietet.
Bei Uncharted 3 habe ich mich auf jedes Video gefreut. Das Spiel eignete sich einfach für lets play, weil es sehr filmisch inszeniert war. Man konnte also fast wie bei nem normalen Film genüsslich zuschauen. Dazu dann noch die einfach epische Kommentare von Nils und Simon!
ME 3 eignet sich da finde ich weniger. Es gibt im Spiel einfach zu viel Zeitvertreib. Man wird als Zuschauer nicht so gepackt. Zudem kommt, das Nils in seinem Brief einfach mit allem recht hat. ME3 ist ein Spiel, welches man am besten allein, für sich Spielt, weil es dann am besten wirkt.
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in: Ein offener Brief an Simon Krätschmer
Samstag, 11. Februar 2012, 10:42 Uhr
So sehr ich Wolf und Chris auch mag, aber Simon und Nils beim Zocken zuzuschaun ist einfach noch unterhaltsamer!
Keep on the good work!
in: Simon und Nils lieben Uncharted 3
Dienstag, 04. Oktober 2011, 20:07 Uhr
Auf Wolfs Anraten einfach mal die Zeit für genommen.
Ich habe selten soviel gelacht bei einem Spiel :D
in: Game One intim: Geständnisse eines Noobs
Samstag, 30. Juli 2011, 22:32 Uhr
Ich finde das Spiel großartig :D wenn die Bastion erst mal steht und das Spiel wirklich voll da ist, macht es so viel Spaß. Die Waffen unterscheiden alle von einander und jede funktioniert, so dass man sich seinen eigenen Kampfstyle aussuchen kann. Die Upgrades für die Waffen sind gut durchdacht, man kann die Waffenwirkung laufend neu gestalten. Die Level werden immer fordernder, so dass man auf alle Fertigkeit (Waffen, Blocken, Ausweichen, Spezials und Heiltränke) zurückgreifen muss.
Was ich persönlich am aller besten finde, man kann den Schwierigkeitsgrad selber anpassen mit Hilfe der Götzen, so wird das Spiel nie zu leicht oder zu schwer, sondern bleibt konstant meinem „Skill“ entsprechend fordernd.
Man merkt wie viele Gedanken in dieses Spiel eingeflossen sind und wie gut diese auch umgesetzt wurden, thx Game One dass ihr mich darauf aufmerksam gemacht habt!
in: 30 Minuten mit: Bastion
Samstag, 25. Juni 2011, 22:04 Uhr
Zum Vorgänger: Nach 20 Minuten frustriert ausgemacht mit dem Gedanken: wenn Madness Returns auch so schlecht ist, geb ich das Spiel zurück!
Dann Madness Returns gestartet und ich kann nur positives sagen!
Die Steuerung ist grandios, das Kämpfen macht richtig Laune, es gibt nur eine Hand voll Waffen, die funktionieren aber dafür sehr gut. Die Gegner sind (zumindest in Gruppen) recht fordernd, aber nicht zu stark.
Das Wunderland ist grandios gestaltet. Die Settings ist detailverliebt und durchdacht zudem gibt recht viele Verstecke zu entdecken. Auch wenn sich die Jump-n-Run-Elemente oft wiederholen, so hatte ich zumindest nie das Gefühl, dass ich hier das gleiche immer und immer wieder mache. Zudem wird das Spiel immer wieder durch kleine "Minispiele" aufgelockert. Das Leveldesigne ist zwar gradlinig, es gibt aber viel links und rechts des Weges zu erkunden, was dem ganzen ein recht freies Gefühl einhaucht.
Die Story ist so packend, dass man grade zu nach jeder Erinnerung lechzt. Die Musik und die Dialoge im Spiel sind so unglaublich passend zum Stimmung des Spiels.
Was mir besonders gut gefällt ist, das man anhand der Erinnerungen und der Story gut nachempfinden kann, warum das Wunderland aktuell so aussieht. Man kann sich regelrecht in Alice reinversetzen, wodurch man die ganze Zeit über angespornt wird.
in: 1 Stunde mit: Alice - Madness Returns